Unterstützung von Personen

Aron Fahrni, Para-Snowboarder

Partnerschaft der Walter, Ruedi und Emma Brändli-Stiftung mit Para-Snowboarder Aron Fahrni aus Oberthal
Aron Fahrni ist der neue Botschafter für Menschen mit Handicap der Walter, Ruedi und Emma Brändli-Stiftung. Wir fördern Aron Fahrni bei der Erreichung der sportlichen Ziele im Gegenzug wird er sich in der Öffentlichkeit für die Gleichstellung von Menschen mit Handicap einsetzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Erfolg!
Aron Fahrni - Goran Basic/Swiss Paralympic

Goran Basic/Swiss Paralympic

Erste Para-Weltmeisterschaft mit dem schweizerischen Para-Snowboardteam

Ich durfte mit dem ersten Para-Snowboardteam der Schweizer Geschichte an eine Weltmeisterschaft gehen, welche in Lillehammer in Norwegen stattfand. Während zwei Wochen konnten wir trainieren, andere Athleten/innen kennen lernen, als Team zusammenwachsen und extrem spannende Rennen fahren.

Leider konnte ich bei den Rennen nicht die gewünschte Leistung bringen und scheiterte früher als erwartet. Im Dual Banked Slalom habe ich die Qualifikation nicht erreicht, da ich in beiden Qualifikationsläufen gestürzt bin.

Im Boardercross wurde ich im Viertelfinale bei einem Überholmanöver von einem Gegner im Rücken überrascht und verlor kurz meine Linie aus den Augen, wodurch ich ein weiteres Mal stürzte. Hinfallen – aufstehen – Brille richten – weitergehen! Das war mein Moto in diesen Rennen.

Da es mein erster grosser Event war, betrachte ich ihn trotzdem als Erfolg. Ich durfte viele Erfahrungen sammeln, welche für mein Leben und die weiteren Rennen wichtig sind.

Bis zum nächsten Mal ;)

Aron Fahrni

Aron Fahrni - Goran Basic/Swiss Paralympic

Goran Basic/Swiss Paralympic

Anonyme Unterstützungsbeispiele

Alle Namen sind aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.

David

ist das vierte Kind einer Bauernfamilie. Er ist seit Geburt körper- und leicht geistig behindert (Hydrocephalus, cerebrale Behinderung). Das Familiebudget ist knapp. Die wr&e brändli-stiftung hat David und seine Eltern punktuell in den vergangenen Jahren bei folgenden Auslagen unterstützt:
  • Nach der Geburt war David mehrere Wochen im Spital. Übernahme der Übernachtungskosten von Vater oder Mutter im Spital und Haushalthilfe zu Hause. 
  • Haushalthilfe in den ersten Lebensjahren
  • Beitrag an ein Motorfahrzeug (abgelegene Wohnsituation, häufige Termine bei Arzt, Spital, Physio- und Ergotherapie)
  • Ab der 6. Klasse hat David die Sonderschule verlassen und ist in eine herkömmliche Privatschule (mit einer kleinen Klassengrösse) eingetreten, damit er schulisch noch optimaler gefördert werden kann. Die wr&e brändli-stiftung leistet einen Beitrag an die Schulkosten.

Thomas

ist durch Autismus behindert. Die wr&e brändli-stiftung übernimmt einen wesentlichen Teil der Kosten für die ABA-Therapie. Diese autismusspezifische intensive Förderungsmethode wird bei Thomas bereits ab 4 Jahren angewandt und während 3-4 Jahren durchgeführt. Sie trägt dazu bei, dass viele Ausprägungen dieser Behinderung gemildert werden können. Die Kosten werden nicht über die Sozialversicherungen gedeckt und die Eltern sind nicht in der Lage für diese aufzukommen.

Desirée

ist durch eine Muskelerkrankung behindert und auf einen Elektrorollstuhl angewiesen. Über die Jahre hat die wr & e brändli-stiftung verschiedene behinderungsbedingte Auslagen mitfinanziert:
  • Mithilfe bei der Finanzierung eines rollstuhlgerechten Autos
  • Mitfinanzierung eines Sprachaufenthalts, damit sie die schulischen Voraussetzungen für ein Studium als Lehrerin besser erfüllte
  • Übernahme der Kosten für Gesangsunterricht (damit die durch die Behinderung beeinträchtige Lungenfunktion verbessert werden konnte und zur Förderung des seelischen Gleichgewichts)
  • Übernahme von ungedeckten baulichen Mehrkosten für die Anpassung einer rollstuhlgerechten Wohnung

Miriam

ist gehörlos. Die Eltern verfügen über ein bescheidenes Einkommen. Die Kostenbeteiligung, die die Eltern an die Sonderschule leisten müssen, bringt diese in finanzielle Bedrängnis. Die wr&e brändli-stiftung übernimmt einen Teil dieser Sonderschulkosten. Sie leistet ebenfalls einen finanziellen Beitrag an die Kosten für einen Gebärdensprachkurs der Eltern.